Terrassenofen: Verleihen Sie Ihrer Terrasse einen exklusiven Look

Das Kaminfeuer taucht die Umgebung in stimmungsvolles Licht, während Sie sich auf der Gartenlounge zurücklehnen und die angenehme Wärme genießen: Mit einem Terrassenofen oder -kamin erleben Sie schöne Stunden auf der Terrasse oder im Garten. Auch für den Grillnachmittag mit Freunden sind Sie mit Ihrem Terrassenkamin bestens gerüstet. Wir stellen Ihnen den vielfältigen Outdoor-Kamin vor und verraten Ihnen, was Sie beim Kauf und im Umgang mit dem Multitalent beachten sollten.
Was ist ein Terrassenkamin?
Ein Terrassenkamin bzw. Terrassenofen ist ein Kamin, der optimal auf die Verhältnisse Ihrer Terrasse oder Ihres Gartens abgestimmt ist. Er macht nicht nur optisch etwas her, sondern sorgt auch für angenehme Wärme im Freien. Zudem erfüllt er wichtige Sicherheitsaspekte. So verwandeln Sie Ihren Außenbereich in eine Wohlfühloase für die ganze Familie.
Tipp: Der Terrassenkamin bringt die gemütliche Lagerfeuer-Atmosphäre direkt zu Ihnen nach Hause. Damit ist er ein Must-Have für jeden Outdoor-Fan.
Hingucker und Wärmespender: Die Vorteile eines Terrassenkamins
Echtes Kamin-Feeling unter freiem Himmel? Der Terrassenkamin macht es möglich. Kaum ein anderer Kaminofen vermag es, eine derart gemütliche Atmosphäre abseits des heimischen Wohnzimmers zu kreieren. Nebenbei ist er ein Eyecatcher für Ihre Terrasse oder Ihren Garten.
Terrassenöfen aus Stahl, Stein, Gusseisen und Beton
Terrassenöfen sind in verschiedenen Materialien erhältlich, die sich durch unterschiedliche Eigenschaften auszeichnen:
- Edelstahl: Moderne Terrassenkamine aus Edelstahl wirken besonders zeitlos. Sie sind sehr pflegeleicht und überzeugen durch ihre lange Lebensdauer.
- Stein: Terrassenkamine aus Mauerstein verleihen Ihrer Terrasse oder Ihrem Garten ein rustikales Flair und spenden wohlige Wärme, wenn es abends kälter wird.
- Gusseisen: Terrassenöfen aus Gusseisen sind sehr stabil und leiten die Wärme besonders gut. Damit sind sie die perfekte Wahl, wenn Sie Ihren Außenbereich möglichst lange und effizient heizen möchten.
- Beton: Terrassenöfen aus Beton wirken edel und verfügen ebenfalls über sehr gute Wärmespeicherfähigkeiten.
- Cortenstahl: Terrassenkamine brauchen nicht nur temperaturbeständige Außenmaterialien, sondern auch solche, die Wind und Wetter trotzen. Dafür eignet sich Cortenstahl – noch dazu wirken die Kamine dadurch rustikal und dennoch schick.
Wer sich einen Kamin für die Terrasse oder den Garten zulegt, hat die Qual der Wahl. Sie können zwischen einer eckigen, modernen und einer klassisch-runden Form wählen. Letztere erinnert an Terrakotta-Öfen, die ursprünglich aus Mexiko kommen.
Für welches Modell Sie sich auch entscheiden: Durch seine robuste Bauweise hält der Terrassenofen Wind und Wetter problemlos stand. So können Sie den Ofen das ganze Jahr über unbesorgt draußen stehen lassen. Das lästige und zeitraubende Auf- und Abbauen gehört endlich der Vergangenheit an.
Offene vs. geschlossene Terrassenöfen
Ein offener Terrassenkamin lädt zum Verweilen ein – ganz gleich, ob an einem lauen Sommerabend oder im Herbst und Winter. Wenn Familie und Freunde sich rund um das Feuer versammeln und sich die Gesichter in den Flammen spiegeln, kommt eine besonders behagliche Stimmung auf.
Aber auch geschlossene Modelle sollten nicht unterschätzt werden. Diese verfügen beispielsweise über eine Glasscheibe, sodass die Sicht auf das Feuer nicht eingeschränkt wird. Sie eignen sich für überdachte Bereiche und sind sehr sicher, da keine Funken fliegen können.
Kamin für die Terrasse: Heizen mit Holz oder Gas?
Terrassenöfen können mit Holz oder Gas angefeuert werden. Bei der Entscheidung kommt es darauf an, worauf Sie mehr Wert legen:

- Gas: Terrassenöfen, die mit Gas geheizt werden, erzeugen wenig Ruß und sind umweltschonender als Holzöfen. Zudem entsteht bei der Lagerung kein Schmutz. Auf den typischen Geruch des brennenden Holzes müssen Sie hierbei allerdings verzichten.
- Holz: Knisterndes Feuer und intensives Holzofenaroma – Abenteuer-Fans treffen mit einem Brennholz-betriebenen Terrassenofen die richtige Wahl. Behalten Sie jedoch im Hinterkopf, dass Sie das Holz auch lagern und Brennholz- und Holzkohlereste richtig entsorgen müssen.
Terrassenkamine mit Grillfunktion
Entscheiden Sie sich für einen Terrassenkamin, müssen Sie nicht auf die praktischen Funktionen eines Holzkohle– oder Gasgrills verzichten. Im Gegenteil: Viele Modelle sind mit einem Grillrost und einem Aschekasten ausgestattet, sodass dem Grillgenuss nichts mehr im Wege steht. Dank des integrierten Rauchabzugs bereiten Sie saftiges Fleisch, Fisch, Gemüse und vieles mehr ganz ohne lästige Rauchentwicklung zu. Sie lieben die italienische Küche? Dann wird Ihnen ein Terrassenkamin mit Pizzaofen Freude bereiten.
Gut zu wissen: Die spezielle Bauweise des Terrassenofens ermöglicht es Ihnen, auch bei stärkerem Wind ohne Probleme zu grillen.
Regeln und Tipps für den Umgang mit einem Terrassenofen
Ist ein Terrassenofen überhaupt erlaubt?
Diese Frage stellen sich viele Menschen, die sich einen Kamin für die Terrasse oder den Garten anschaffen möchten. Sofern es sich um eine geschlossene Feuerstelle handelt, spricht gesetzlich nichts dagegen. Wichtig ist allerdings, dass sie den Terrassenkamin nur auf der Terrasse oder im Garten aufstellen. Auf dem Balkon ist das nicht erlaubt.
Anders sieht es mit Feuerschalen aus: Wollen Sie mehr als einmal im Monat ein offenes Feuer im Garten machen, benötigen Sie eine entsprechende Genehmigung. Diese ist je nach Bundesland auch erforderlich, wenn Sie den Terrassenkamin direkt an der Hauswand installieren möchten.
Beachten Sie außerdem folgende Punkte:
1. Der richtige Standort
Zu Ihrer Sicherheit sollten Sie darauf achten, dass Sie offene Terrassenöfen nicht unter einer Bedachung aufstellen. Zudem sollten sich in unmittelbarer Nähe keine brennbaren Gegenstände befinden. Zwar sind die meisten Modelle so konzipiert, dass der Funkenflug verhindert wird – dennoch sollte man hier etwas vorsichtiger sein. Wählen Sie einen stabilen Untergrund: Beton oder Steinfliesen sorgen für einen sicheren Stand zu jeder Zeit. Bedenken Sie außerdem, dass der Wind das Feuer anfachen kann. Dies ist beim Grillen besonders praktisch. Durch ausreichend Abstand zum angrenzenden Grundstück gehen Sie sicher, dass Ihre Nachbarn nicht durch den Geruch belästigt werden.
Tipp: Terrassenkamine aus Edelstahl lassen sich leicht verschieben. So bleiben Sie flexibel und können den Standort jederzeit wechseln.
2. Das richtige Brennmaterial
Terrassenkamine dürfen nur mit Brennmaterial betrieben werden, das dafür zugelassen ist. Dazu zählen naturbelassenes Holz und Holzkohlebriketts. Auch Gas-betriebene Terrassenkamine sind erlaubt.
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Sind Terrassenöfen erlaubt?
Was sind die Vorteile eines Terrassenkamins?
Welches Holz soll ich für meinen Terrassenofen nutzen?
Terrassenkamine dürfen nur mit Brennmaterial betrieben werden, das dafür zugelassen ist. Dazu zählen naturbelassenes Holz und Holzkohlebriketts. Auch Gas-betriebene Terrassenkamine sind erlaubt.


